Donnerstag, 29. März 2007

Mein erster Einkauf


Ihr seht mich hier übrigens in einem Club mit dem netten Namen Retro-Active, der gestern Abend nette Musik spielte. Was ihr noch seht, ich habe mich "umgezogen" ;-) Ich hatte lange überlegt, ob ich wirklich Geld nach Second Life transferieren sollte, aber dann habe ich es doch getan. Bislang hatte ich mir mit Hilfe von Dance Pads zumindest ein paar wenige L$ ertanzt, aber um die Menge zu bekommen, um endlich mal vernünftig damit etwas machen zu können, hätte ich noch mehrere Jahre tanzen müssen, schätze ich ;-)
Also habe mir vom Real-Life ins Second-Life Geld geschickt und mir dann diesen Dress zugelegt. Ich hoffe, mein Aussehen gefällt euch? Mir gefällt es auf alle Fälle!

Sonntag, 25. März 2007

Partytime mit Hindernissen


Nach ein paar Tagen, die das reale Leben eingefordert hatte, bin ich an diesem Tag wieder intensiv im Second Life gewesen. Ich habe heute Nachmittag von einer SL-Freundin eine Einladung zur Eröffnungsfeier eines Strandclubs mit dem netten Namen Ice Cube erhalten.

Ist richtig nett voll hier, sind wirklich viele Leute hier, aber dadurch merkt man auch wieder, wo es bei Second Life echt klemmt - wenn so viele Leute online, beziehungsweise an einer Stelle sind, wird das System extrem hakelig. Es wird Zeit, dass die Betreiber etwas dagegen machen, denn es macht einfach keinen Spaß, wenn es so ruckelt, wenn es Ewigkeiten dauert oder bis Grafiken nachladen.


P.S.: Der "Strandclub hat nur einen Nachteil - er ist nicht am Strand, wie man am Bild erkennen kann :)

Donnerstag, 15. März 2007

Architektur


Eine der schönen Dinge an Second Life ist die Architektur. Es ist einfach schön zu sehen, was alles möglich ist, wenn man auf Dinge wie Schwerkraft und Statik nicht achten muss. Ein nettes Beispiel ist in Seacliff zu sehen.

Dienstag, 6. März 2007

Die fliegende Frisur


Heute hat es mich erwischt, ich bin zur unsichtbaren Person geworden. Wobei ... meine Frisur konnte man noch sehen, auch meine Halskette - aber das war es dann auch schon. Zum Glück ging es, nachdem ich mich neu angemeldet hatte. Aber war schon unangenehm zu wissen, dass die anderen einen sehen, man selber aber sich nicht.

Sonntag, 4. März 2007

Kontrastprogramm

Heute war ich wirklich an den unterschiedlichsten Stellen. Nachdem ich auf dem Schrottplatz gewesen war (zumindest sag der Ort danach aus), war ich dann an einem wunderschönen Ort, genannt The Garden, an dem man viele Dinge sehen kann, eine nette "Natur", und alles in allem vieles, was man erforschen kann. Insbesondere empfehle ich euch die Rutsche.

International


Nachdem ich gestern ein paar Schweizer getroffen habe, ging es jetzt noch eine Spur internationaler. Ein neuer Freund brachte mich mit einer Gruppe zusammen, in der Menschen aus allen Teilen der Welt sind. Der Ort sieht etwas trostlos aus, aber die Leute sind in Ordnung. Es sind teilweise echte Second Life-Urgesteine dabei, zum Teil seit 2003 in Second Life online - das ist wirklich alt! Da fühle ich mich wirklich wie ein Baby, das noch in den Windeln steckt. Sie haben dabei über die unterschiedlichsten Dinge gesprochen, längst nicht nur Smalltalk, sondern auch ernste Dinge wie "Relay for Life", einem Event gegen Krebs und für das Leben, wenn ich das richtig verstanden habe. Zwar bescheinigte mir mein Chatpartner, dass ich ein gutes Englisch
hätte, aber trotzdem fehlte mir manchmal ein wenig, um alles zu verstehen. Insbesondere, wenn es dann um Chatter-Sprache geht, wo ich schon im Deutschen meine Probleme habe.
Ich habe mich aber gut unterhalten und das war die Hauptsache.

Samstag, 3. März 2007

Bei den Schweizern


Ich war heute in einer Gegend, in der ich häufiger nicht ein Wort verstand, so heftig war das nicht mal, als ich vor einiger Zeit in einer Gruppe Spanier war - da hatte ich mehr verstanden. Ich war bei den Schweizern, jenem lustigen Völkchen, das von sich behauptet, dass sie auch eine Art von Deutsch sprechen. Ich war genauer gesagt in der Swiss Lounge, einem recht neuen Club. Zu Anfang war wenig los, aber es wurde mit der Zeit - und ich hatte das Gefühl, dass ich ein kleines Alien war, wenn sie mal wieder in Schweizerdeutsch loslegten :) (Beispiel: "Uups, isch da ächsch min drink gsi?"
Sie waren aber dennoch nett - soweit ich sie verstand. Ich konnte mir dann natürlich den Spruch nicht verkneifen, dass ich Schweizerdeutsch für eine Abart des Klingonischen halte und dass Ricola von den Schweizern erfunden wurde, weil man das bei der häufigen Nutzung von Konsonanten wie "ch" auch dringend zur Rachenpflege benötigt. Ich denke, sie haben es mir nicht zu übel genommen.

Freitag, 2. März 2007

Homepage

Kaum, dass "ich" einen Monat alt bin, habe ich schon eine Homepage, wenn das nicht ein Rekord ist! Unter http://dana.haskell.googlepages.com/ werde ich versuchen, demnächst ein bisschen über Dana ("mich") zu erzählen.

Ein Wort nur von der RL-Person hinter Dana: (RL => "real-life" => das wahre Leben => doofe Handlung aber super Grafik)
Ihr werdet auf keiner Seite etwas über mich finden. Ich hab mich entschlossen, Second Life und Real Life strikt voneinander zu trennen. Second Life heißt eben Second Life, weil es ein zweites Leben neben dem normalen Leben ist. Natürlich gibt es Überschneidungen zwischen diesen beiden Personen, aber es gibt eben auch Unterschiede in Auftreten und Verhalten. Damit ich das wiederum ausleben kann, ist es deswegen notwendig, dass es keinen Bezug zu mir in Second Life gibt. Vielleicht werde ich in Zukunft dann doch den Bezug herstellen, vielleicht auch nur für wirklich enge SL-Freunde, ich werde es sehen.

Donnerstag, 1. März 2007

Strandleben


Heute hab ich nicht viel gemacht. Ich hab mich mit zwei Freunden verabredet, wir haben uns an einem Strand getroffen und einen von beiden verschönert, sein Avatar benötigte noch ein Redesign, sein Gesicht war noch nicht so gut. Sehr viel mehr haben wir dann nicht getan. Mal abgesehen davon, dass ich mich ständig umgezogen habe, aber das tue ich eigentlich immer.

Können Avatare schwimmen?


Nachdem ich mich mit einem Freund entspannt hatte, sind wir gemeinsam auf Siggy's WaterWorks Island gegangen. Neben gemütlichen Liegestühlen gibt es dort auch mehrere Wasserrutschen. Als ich auf einer dieser Rutschen saß, kam mir der obige Gedanke. Wenige Sekunden später stellte ich dann fest, dass Avatare anscheinend erheblich schwerer als Wasser sind, ich sank wie ein Stein. Dies war dann aber neben der Tatsache, dass man dort auch tanzen konnte, aber leider keine Musik spielte, der einzige Wermutstropfen dieses Abends.